Schulgeschichte

 

1721

begannen vier "Englische Fräulein" den Unterricht mit 12 Mädchen aus meist armem Haus. Die Zahl der Schülerinnen vergrößerte sich ständig, so dass

 

1723 – 1731

eine räumliche Ausdehnung der Schule und die Eröffnung eines Internates nötig war.
Durch die Einführung der allgemeinen Schulpflicht im Jahre

 

1803

mussten alle Mädchen die Schule der Englischen Fräulein besuchen.
Damit war die erste Mädchenschule in Altötting entstanden.

 

1887 – 1933

befand sich im Haus neben der Schule eine Lehrerbildungsanstalt.
In dieser Zeit erhielt das Institut im Wesentlichen seine heutige Gestalt.

 

1906

wurde eine eigene Turnhalle eingeweiht.

 

1941

wurden Mittel- und höhere Mädchenschule durch die Nationalsozialisten geschlossen und die Gebäude wurden als Lazarett genutzt.
Bereits am

 

05.12.1945

erfolgte aber wieder die Eröffnung der dreistufigen Mittelschule, aus der sich die vierstufige Realschule entwickelte.

 

1947

kam die Genehmigung des sechstklassigen Lyzeums, das ab

 

1965

zum neusprachlichen Gymnasium ausgebaut wurde.
Ab dem Schuljahr

 

1982/1983

werden auch Jungen am Gymnasium aufgenommen, das

 

1990

durch den wirtschaftswissenschaftlichen Zweig erweitert wurde.
In der Folge wurden die Schuleinrichtungen ständig erweitert (Turnhallen; Neubau) und modernisiert (kleine Turnhalle; Fachräume; PC-Räume, Josefsbau mit Pausenhalle).

 

seit dem 01.01.1999

gehören Realschule und Gymnasium der Maria-Ward Schulstiftung an.

 

2001/2002

wurde die sechsstufige Realschule eingeführt.

 

Heute

besuchen 1476 Schülerinnen und Schüler beide Schulen, 787 davon das Gymnasium.

 

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